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Auszug aus der Stellungnahme des HVV Neukirchen: Zusammenfassung

Das vom RVR behauptete, gesamträumliche Planungskonzept ist für das Stadtgebiet Neukirchen-Vluyn nicht zu erkennen: die Festlegung der BSAB erfolgte ohne vorherige eingehende Abwägung der Konfliktarmut und der schädlichen Einflüsse der geplanten Abgrabungen auf Landschaft und Umweltschutz. 

Aus der Antwort der Planungsbehörde auf die Anfrage der Stadt Neukirchen-Vluyn 2415#6 geht hervor, dass die Planungsbehörde den Regionalplanentwurf als eigenständiges Planwerk ohne Bezug auf vorangegangen Planungen, hier z.B. GEP-99 betrachtet. Das ist sowohl sachlich wie auch rechtlich falsch: im RPR wird an verschiedenen Fällen sehr wohl auf die vorangegangenen Planungen des GEP-99 verwiesen, auch kann die Nachfolgeplanung nicht ohne die Referenz auf den verabschiedeten und in Kraft befindlichen Vorläuferplan auskommen. Unserer Ansicht nach ist es bei der Bewertung der Ergebnisse des GEP-99 unerheblich, welche (rechtlich abgesicherten) Verfahren seinerzeit bei seiner Erstellung zur Anwendung kamen, denn er ist als Ganzes ja rechtsgültig verabschiedet worden.

In dem in den ‚Begründungen zum RPR‘ geschilderten Auswahlverfahren, wie Potenzialflächen als BSAB gewertet und festgelegt werden, ist das Ungleichgewicht zwischen der Bewertung wirtschaftlicher und sozialer Kriterien bereits angelegt (p.191, Begründung zum RPR, Juli 2021): die Punkte 1-3 betreffen ausschließlich die ökonomischen Fragen, erst in dem Punkt 4, dessen Schwerpunkt ebenfalls ökonomische Fragen (Z9.2-1 LEP NRW) sind, wird im zweiten Halbsatz auf die sozialen Punkte (städtebauliche Situation, Ergebnisse der Umweltprüfung, planerische Thematisierung) eingegangen. Die im anbrechenden 21. Jahrhundert so wichtigen Kriterien, wie Klimaverträglichkeit und die Kompensation von Folgen der Klimaänderung, Standorte für die Erzeugung von alternativen Energien, Einhegung des Landverbrauches werden gar nicht erst erwähnt, ebensowenig wie die mit der Planung verbundenen sozialen Fragestellungen. 

Das Planwerk reicht mit seinen Einzelplanungen über teilweise 35 Jahre, also bis über die Mitte des Jahrhunderts hinaus! Es muss leider konstatiert werden, dass sich die Planer nicht so sehr mit der jetzt einsetzenden dynamischen Entwicklung der Energiesubstitution und den daraus folgenden Änderungen der Wertigkeiten großräumiger Planungen auseinandergesetzt haben, sondern im ‚hier und jetzt‘ und ‚weiter so‘ verblieben sind.  

Die von Grund auf unterschiedlichen vom RVR geplanten Flächenbedarfe für den Siedlungsbau und die geplanten Abgrabungen (immerhin 182 ha plus 242 ha Potenzialflächen) im Stadtgebiet Neukirchen-Vluyn zeigen ein grobes Ungleichgewicht in der geplanten Entwicklung des die Landschaft zerstörenden Kiesabbaus und den ‚erlaubten‘ Siedlungserweiterungen (ASB und GIB). Eine solche Diskrepanz zwischen der Ausbeutung einer Landschaft und der Siedlungsentwicklung wird von den betroffenen Anwohnern als ungerecht empfunden, kann nicht akzeptiert werden und muss korrigiert werden (Anlage 24).

Durch das angewendete Planungskonzept werden die Abbauflächen stark vergrößert, was ihre raumordnerisch zerstörende Wirkung vervielfacht. Das ist somit keine verantwortungsvolle Gesamtabwägung, zumal die als Motivation für den verstärkten Abbau der Rohstoffe geltenden Zielzahlen für die Rohstoffförderung letztendlich aus ungenügend verifizierten Angaben der einschlägigen Industrie berechnet wurden.

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Wir sind, wie oben detailliert ausgeführt, der Meinung, dass das angewendete Verfahren, den Vorrang der Rohstoffförderung über alle anderen landes- und raumplanerischen Gesichtspunkte und Klimaschutz bzw. die Klimafolgenanpassung herzustellen, nicht ausreichend begründet und nicht gerechtfertigt ist und durch andere Verfahren, die auch die Interessen der Anwohner und Besucher abdecken, ersetzt werden muss.

Im Zuge der Verwaltungsvereinfachungen ist mit dem RVR eine große Behörde geschaffen worden, die dennoch nicht in der Lage ist, die kleinteiligen Probleme der Kommunen mit den großräumigen, landes- und raumplanerischen Notwendigkeiten abzugleichen. Das seit 2021 gewählte Ruhrparlament verwässert die Subsidiarität von Gemeinden und von den Kreisen, die im Bedarfsfall in ihrer ureigensten Planungshoheit von den bevölkerungsreichen Großstädten überstimmt werden können. Die von der Landesregierung so bezeichnete ‚Entfesselung‘ ist nicht dazu geeignet, einen gerechten Ausgleich der Interessen von Unternehmungen und ihrem Platzbedarf und den Anwohnern herzustellen.

Der HVV Neukirchen fordert daher die Planungsbehörde unter Vorbehalt des Einsatzes weiterer Rechtsmittel dazu auf, die derzeit offengelegten Pläne in der folgenden Weise zu ändern, damit unsere persönliche Betroffenheit ausgeräumt werden kann: Verzicht auf die Neuerschließung der bisher als Reserveflächen und der Potenzialflächen als BSAB ausgewiesenen Flächen im Stadtgebiet Neukirchen-Vluyn wie oben angeführt, die zu einer grundlegenden Gefährdung der Landschaft, zu Umweltschäden und zu einer bleibenden Zerstörung des Landschaftsbildes führen würden.

In gleicher Weise bitten wir um Beachtung der unter B. genannten Anregungen zum Schienenverkehr und zur Verbesserung der regionalen Radwege. 

Wir haben uns eingehend mit den verschiedenen Teilen des vorgelegten Regionalplanungskonzeptes befasst, können aber trotz aller aufgewendeten Sorgfalt, mit dem dieser Text diskutiert und zusammengestellt wurde, nicht ausschließen, dass doch noch Fehler enthalten sind. Falls dies der Fall sein sollte, bitten wir um Rückmeldung, um umgehend Klärung herbeiführen zu können. 

...

(HVV Neukirchen e.V., im Namen des Vorstands)

Am Samstag den 20. August 2022 fand erneut das Kaffeetrinken der Museumsaufsichten auf dem historischen Winkelshof in Neukirchen statt. Unter der Remise der Hofanlage trafen sich die Damen und Herren zur Terminvergabe der Museumsdienste im Ortsgeschichtlichen Museum Neukirchen-Vluyn. Der neue Dienstplan für den Zeitraum September 2022 bis Januar 2023 konnte wegen des großen Angagements schnell besetzt werden. Leider war es in den vergangenen Monaten wegen Corona immer wieder zu Schließungen des Museums gekommen. Nach derzeitigen Regeln ist das Museum seit April 2022 wieder geöffnet und kann auch von Ungeimpften wieder ohne Coronatestergebnissnachweise aufgesucht werden. 

Beim anschließenden Kaffeetrinken mit leckerem Kuchen (von den Landfrauen gebacken) und Kaffee wurde von den Teilnehmern miteinander viel geklönt und gelacht, ein Zeichen dafür, dass die Normalität wieder zurückkehrt. Geselligkeit und Brauchtumspflege sind nunmal wichtige Ziele unseres Heimat- und Verkehrsvereins. Später führte Herr Mühlenhoff dann durch sein Privatmuseum, was sich ebenfalls auf dem Hof befindet und über eine stattliche Ausstellung landwirtschaftlicher Gegenstände und Geräte verfügt. 

 

Werner Klüh

 

Historischer Rundgang mit den Bergleuten durch die Kolonie zum Bergwerk Niederberg

Den Anlaß zu dieser Veranstaltung gab die Schenkung eines Fotoalbums mit historischen Architekturaufnahmen, aus der Entstehungszeit der Schachtanlage Niederberg und der Alten und Neuen Kolonie, an den Heimat- und Verkehrsverein Neukirchen. Die Aufnahmen zeigen wie, mit dem Bergwerk (1917/18) nach und nach die  Wohnungen für die Bergarbeiter und ihre Familien, Anfang bis Mitte der Zwanziger Jahre entstanden. Da wir viele Aufnahmen nicht richtig zuordnen konnten, holten wir uns Rat bei Josef Schröder von der "Schlosserkameradschaft Niederberg", der uns spontan eine komplette Dokumentation hierzu erstellte. Durch den hierdurch entstandenen Kontakt kam es zu der Führung durch die Kolonien.

Vom Treffpunkt am Rathaus Neukirchen-Vluyn ging es über den Hindenburgplatz durch die Alte Kolonie, an Schrebergärten vorbei zur Neuen Kolonie und von dort aus weiter zum Bergwerksgelände. Unterwegs gab es gibt viel Wissenswertes zur Entstehung der Siedlung und zum Leben der Bergleute und ihrer Familien in der Kolonie zu erfahren. Zudem gaben Josef Schröder und seine Kameraden anhand von Fotos einen detailierten Einblick, wie die schwere Arbeit unter Tage und auf dem Gelände der Zeche aussah. Die Teilnehmer un20222 05 30 Josef Schröderd Teilnehmerinnen waren sehr interessiert an den vorgetragenen Schilderungen und sichtlich angetan. Zu guter Letzt endetet der Rundgang an der eisernen Skulptur des Bergmanns (erschaffen von Anatol Herzfeld). Mit dem gemeinsamen Singen des Steigerliedes und einem kräftigen Schluck Grubenwasser (klarer Schnaps) endete der Rundgang.

Mit der Führung will der Heimat- und Verkehrsverein Neukirchen auf diesen Stadtteil aufmerksam machen, der durch seine Entsehung zum Zusammenschluß der Orte Neukirchen und Vluyn geführt hat und bis heute noch sein komplettes Stadtbild erhalten konnte. Die Führung war exklusiv für Mitglieder des HVV-Neukirchen und als kleiner Ausgleich für die durch Corona bedingten Ausfälle von Veranstaltungen gedacht. 

 

Am Samstag den 23. April 2022 wird das Museum nach einer durch Corona bedingten Pause wieder geöffnet.

Die Aufsichten der beiden Heimat- und Verkehrsvereine Neukirchen und Vluyn nehmen ab Samstag den 23.4.2022 ihren Museumsdienst wieder auf. Somit ist die Ausstellung an den üblichen Terminen zu besichtigen. Es gilt das aktuelle Coronaschutzkonzept mit 3G-Regel (vollständig geimpft, genesen, aktuell getestet). Außerdem gilt die Maskenpflicht.  Führungen durch die Ausstellung sowie Veranstaltungen, wie der Rundgang zur Geschichte der Zwangsarbeiter während der NS-Zeit, können in kleinen Gruppen wieder stattfinden (siehe Kalender Webseite des Museums).

Wie in der Lokalpresse berichtet, wurde bereits im März die NS-Medienstation im Rahmen einer Auftaktveranstaltung eröffnet. Damit erhielt das Museum einen weitern Baustein zur Stadtgeschichte. Hiermit ist das Museum NV eines der wenigen Ortsgeschichtlichen Museen in Deutschland, das sich mit einer kritischen Aufarbeitung der NS-Vergangenheit beschäftigt. Allein dieser Teil der ausstellung ist einen Besuch wert.

Für den 20. August ist ein Museumskaffeetrinken der Aufsichten geplant. Weitere Informationen hierzu entnehmeß Sie bitte den nächsten Rundschreiben.  die normalen Öffnungszeiten auch an den jeweiligen Mittwochs- und Samstagsterminen wieder aufgenommen werden können! 

Werner Klüh

In der Boschheide wurde die Kieslaus, eine Untergattung der Steinlaus entdeckt.

Seit dem ersten Auftreten im Jahre 1983 und den Anfängen der Petrophagologie wurde die Steinlaus (lat.: Petrophaga lorioti) vorwiegend dem großstadtarchitektonischen Biotop zugeordnet. Das Ausbleiben von Beobachtungen nach 1989 sorgte für die weitverbreitende Auffassung, dass das zeitweilige Verschwinden der Steinlaus mit dem Fall der Berliner Mauer als Nahrungsgrundlage in Verbindung zu bringen und dem Artensterben zum Opfer gefallen sei.

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Tatsächlich ist nun eine Spezies des Steinfressers in der Boschheide nachweisbar gefunden worden, die Kieslaus. Es handelt sich um ein kleines einheimisches Nagetier mit einer Größe von 0,2 – 2,5 mm aus der Gattung der Petrophaga.

Die langjährigen Forschungen des Heimat- und Verkehrsvereins Neukirchen rund um die einzigartige Naturlandschaft wurden mit dem Fund bestätigt, dass gerade gefährdete und umstrittene Existenzen wie die der Steinlaus erfahrungsgemäß eine besonders starke Überlebenskraft im Rahmen der natürlichen Auslese beweisen.

Die Kieslaus bewohnt vor allem Gebiete, die Kies- und Sandreich sind und deren Oberfläche den menschlichen Bewohnern zur Erholung dienen und der Erhalt als Kultur- und Donkenlandschaft der besonderen Beachtung bedürfen.

Der neuartige Fund dürfte der wissenschaftliche Beleg dafür sein, dass es sich bei Petrophaga lorioti um ein dauerhaftes lebendes Fossil handelt.

 

 


Unser Verein

Vor über sechzig Jahren wurde der Heimat- und Verkehrsverein Neukirchen gegründet, um im Post- und Telefonstreit zu vermitteln und dem Neukirchener und dem Vluyner Ortsteil die einheitliche Telefonvorwahl zu sichern. Seit dieser Zeit ist die Wahrnehmung von Bürgerinteressen, die nur am Rande von den politischen Parteien wahrgenommen werden, eines der wichtigen Betätigungsfelder des Vereins: Ausstattung der Straßenschilder mit ortsgeschichtlichen Erklärungen, Einbringung des Bürgerwillens bei größeren Projekten, z.B. Neuordnung der Gemeindegrenzen, Sanierung des Dorfkerns, Erhaltung historischer Bausubstanz.

Mit Ausflügen und Wanderungen in die nähere und fernere Umgebung wird diesem Aspekt der Heimatpflege und Wissensvermittlung über die Geschichte und Nachbarschaft des Niederrheins weiter Rechnung getragen.

Der Pflege der alten Volkssprache, dem ‚Grafschafter Platt‘, dienen die gemeinsam mit dem Vluyner Verein veranstalteten Mundartnachmittage, der Pflege des lokalen Brauchtums die Veranstaltung von über den Jahresverlauf verteilten Festtagen, wie der Maibaumaufstellung, dem Erntedankfest, dem Denkmaltag und der Unterstützung des Martinskomitees und zur Erhaltung der Baudenkmäler dient die regelmäßige finanzielle Unterstützung z. B. der evgl. Gemeinde zur Instandhaltung der Dorfkirche.

Durch die enge Zusammenarbeit der Vereinsmitglieder haben sich aber auch gemeinsame Freizeitaktivitäten entwickelt, die von familientauglichen Fahrradtouren mit gemeinsamem Grillen zum Abschluss bis hin zu Wanderfahrten, Städtetouren und Besichtigungsreisen reichen. Beim monatlichen Stammtisch werden die alten und neuen Aktivitäten besprochen oder auf Kiel gelegt.

Diese vielfältige Lebendigkeit des Vereins wird durch die Einbindung in das regionale Netz der Heimat- und Traditionsvereine weiter unterstützt: hier sollen die Querverbindungen unter den einzelnen Brauchtumsvereinen gepflegt werden. Der aktuelle Vereinsvorsitzende, Hans-Peter Burs, ist Träger des Ehrenrings der Stadt Neukirchen-Vluyn.

Der HVV ist nach §52 AO (Abgabenordnung) als gemeinnütziger Verein beim Finanzamt Moers anerkannt, d.h. er erzielt keinen Gewinn und etwaige Überschüsse aus den Veranstaltungen und Mitgliedsbeiträgen werden den Vereinszielen entsprechend für gemeinnützige Zwecke verwendet.


Beispiele von Vereinsprojekten der vergangenen Jahre:

Bürgerinteressen

  • Mitarbeit beim integrierten Handlungskonzept im Dorfkern Neukirchen
  • Neuanpflanzung Friedenseiche
  • Aufstellen von Ruhebänken an besonderen Plätzen
  • Aufsichtsdienst im ortskundlichen Museum im Wechsel mit dem HVV Vluyn
  • Anbringen von Zusatzschildern an den Straßenschildern über die Ortsgeschichte

Weiterentwicklung des dörflichen Umfelds

  • Kooperationspartner des Stadtmarketing Neukirchen-Vluyn
  • Kooperationspartner des Schützenvereins
  • Mitarbeit im Arbeitskreis Neukirchen der Stadt
  • Mitarbeit in der lokalen Agenda 21
  • Kontaktpflege zu den Nachbarvereinen im Netzwerk Brauchtumspflege

Geselligkeit und Freizeitaktivitäten

  • Mundartnachmittage mit dem HVV Vluyn
  • Osterfeuer mit dem Schützenverein
  • Maibaumaufstellung
  • Fahrradtouren mit anschließendem Grillfest
  • Wander- und Städtereisen, Ausflüge in die nähere Umgebung
  • Erntedankfest
  • Denkmaltag am Volkstrauertag

 

Wenn diese Schilderung schon Ihr Interesse geweckt hat, oder Sie sich an einem der genannten Projekte aktiv beteiligen wollen, kommen Sie doch einfach mal zum ‚Schnuppern‘ zu einer der Veranstaltungen des Vereins. Die aktuellen Termine finden Sie weiter oben.


 

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