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Offizielle Trauerfeier zum Volkstrauertag / Gottesdienst im neuen Feuerwehrgerätehaus des Löschzuges Neukirchen


Sonntag, 17. November 2019 ab 11.00 Uhr ökumenischer Gottesdienst anlässlich des Volkstrauertages im neuen Feuerwehrgerätehaus des Löschzuges Neukirchen, ca. 12.00 Uhr Marsch von dort zum Ehrenmal, anschl. Gedenkfeier.

Auch in diesem Jahr wird in einem festlichen Rahmen der Volkstrauertag begangen. Der Gottesdienst wird von Pfarrer Frank Rusch und Pfarrer Andreas Fink durchgeführt. Nach dem ökumenischen Gottesdienst im neuen Feuerwehrgerätehaus des Löschzuges Neukirchen erfolgt der gemeinsame Gang zum Denkmalplatz, wo gegen 12:00 Uhr dann eine kleine Gedenkfeier mit der Kranzniederlegung stattfinden wird.

Unser Landrat Dr. Ansgar Müller wird den Marsch zum Ehrenmal begleiten und dort eine Ansprache zum Volkstrauertag halten.

Wir würden uns freuen, wenn viele Mitbürger an dieser Gedenkfeier und dem vorherigen Gottesdienst teilnehmen, denn wir betrachten diese Aktion als einen Aspekt der Heimatpflege. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen.

Die Vertreter der einzelnen, an der Vorbereitung beteiligten Organisationen, haben zugesagt, dass alle Teilnehmenden in ihren Uniformen - soweit vorhanden - oder Trachten erscheinen, damit ihre Zugehörigkeit erkennbar ist. Wer aus persönlichen Gründen nicht am Gottesdienst teilnehmen möchte, kann sich anschließend dem Marsch zum Ehrenmal anschließen, wo die Gedenkfeier mit Kranzniederlegung abgehalten wird.

Den Organisatoren ist es ein Anliegen, darauf aufmerksam zu machen dass der Friede und der Einsatz von Menschen zum Wohle anderer Menschen keine Selbstverständlichkeit ist und jeden Tag neu daran gearbeitet werden muss.

Daher gedenken wir bei dieser Veranstaltung wie jedes Jahr nicht nur den Gefallenen der beiden Weltkriege, sondern allen Opfer, die im Einsatz für die Freiheit von Menschen irgendwo auf der Welt ihr Leben verloren haben; sei es auf Kriegsschauplätzen wie in Afghanistan und im Nahen Osten oder durch terroristische Aktionen.

Auch der Opfer alltäglicher krimineller Gewalt oder bei Unfällen in gefährlichen Einsätzen, sowie Naturkatastrophen soll an diesem Tag gedacht werden. In der gegenwärtigen weltpolitischen Lage hat der Volkstrauertag wieder neue Bedeutung erlangt.

Termin: 17. November 2019, ökumenischer Gottesdienst, Beginn um 11:00 Uhr im Feuerwehrgerätehaus Neukirchen, Lindenstraße 46, ab ca. 12:00 Uhr Gang zum Denkmalplatz mit Gedenkfeier und Kranzniederlegung. Nach Abschluss der Zeremonie findet im Haus Mevissen für alle Interessierten eine „Nachlese“ statt.

2. Museumskaffeetrinken auf dem Winkelshof und Museumsführung

Am Sonntag den 1. September 2019 trafen sich wieder die Damen und Herren die Museumsdienste machen auf dem Winkelshof der Familie Mühlenhoff zum 2. Museumskaffeetrinken. Diese wiederkehrende Veranstaltung dient einmal zur Erstellung des Dienstplans der Aufsichten und zum anderen soll das Kaffeetrinken ein kleines Dankeschön für die ehrenamtliche Tätigkeit unserer Mitglieder sein. 

Diesmal war der "Hühnerstall" auf dem Hof gut besetzt und es ergaben sich viele anregende Gespräche in fröhlicher Runde. Zum Schluß wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen vom Hausherrn Walter Mühlenhoff durch das Privatmuseum geführt und es wurden von ihm viele geschichtliche Fragen beantwortet. Eine rund um gelungene Veranstaltung.

Am Donnestag, den 12. September 2019 startete die Wanderung vom Parkplatz des NABU Naturschutzzentrums an den Krickenbecker Seen in Richtung Hinsbeck zum Aussichtsturm auf dem Taubenberg. Auf der Strecke machten wir zunächst Halt an dem historischen Amandus Brunnen der bereits zu Anfang der Christianisierung als Taufbrunnen genutzt wurde. Weiter ging es dann über den alten Gerichtsplatz zum Aussichtsturm. Von dort aus ergab sich ein herrlicher Blick über die Baumwipfel und man konnte die Niederlande mit der Stadt Venlo sehen. 

Der Weg führte uns vorbei an der Flootsmühle und über den alten Nordkanal durch den Wald. Der Kanal war ein Projekt der Franzosen unter Kaiser Napoleon und sollte Antwerpen an der Schelde über Venlo mit dem Hafen von Neuss am Rhein verbinden. Damit sollten die Niederlande umgangen werden. Doch der Bau wurde ab nie fertig gestellt.

Immer wieder gab es Gelegenheit einen Blick vom Ufer auf die schönen Seen zu werfen und Tiere zu beobachten. Das Schloß Krickenbeck verbarg sich zu großen Teilen im dichten Gebüsch und wir konnten nur an einigen Stellen einen Blick auf das imposante Anwesen werfen. Am Ende der Wanderung machte die Gruppe dann Rast im Ausflugsgasthof Waldesruh, wo wir uns mit gutem Essen und Trinken stärken konnten. 

Das Resümee der Teilnehmer war einhellig, es hat allen gefallen und es sollte bald eine neue Wanderung stattfinden.

Liebe Vereinsmitgliederinnen und Vereinsmitglieder, 

in seinem Interview vom Wochenende (26.07.2019)  hat Bürgermeister Lenßen den Beschluss des Rates zum Klimanotstand erläutert und auf die beiden wichtigen Projekte der Stadt in diesem Zusammenhang, dem Klimaschutzkonzept und dem umweltfreundlichen Mobilitätskonzept, hingewiesen. 

Letzteres wurde bekanntlich als Entwurf im Mai vom dazu beauftragten Ingenieurbüro Runge aus Essen den Bürgern vorgestellt, die abschließende Fassung und Diskussion steht allerdings noch aus. Die beiden Heimat- und Verkehrsvereine in Neukirchen und Vluyn haben sich im eigens dafür einberufenen Arbeitskreis Mobilität engagiert und deshalb eingehend mit der Vorlage befasst. Anfang der Woche haben wir -- wegen der Wichtigkeit der in Frage stehenden Pläne -- einen Kommentar an die Stadtverwaltung und das Ingenieurbüro abgegeben.

Die Heimat- und Verkehrsvereine haben damit die Gelegenheit ergriffen, noch einmal auf mögliche Lücken im Gutachten und auf die dringend nötige Priorisierung der Aktivitäten durch die Verwaltung hinzuweisen. Als Appetitmacher zur Lektüre dieser doch recht umfangreichen Ausarbeitung haben wir Ihnen heute schon das Fazit unserer Untersuchung beigelegt.

Unserer Ansicht nach besteht die Herausforderung bei der Erreichung des ambitiösen Klimazieles (10% CO2- Reduktion) darin, dass z.B. der Pendlerverkehr in die Region seit dem letzten Verkehrsplan 2004 um 30% gestiegen ist, der ÖPNV allerdings mit dem Ausbau seiner Ressourcen nur wenig Aufmerksamkeit erhalten hat und die innerörtlichen Fahrradwege (nach Auswertung der ADFC-Umfrage) nur wenig an Attraktivität gewonnen haben. Erschwerend hierbei ist, dass für ÖPNV und Schienenverkehr übergeordnete Verwaltungen (Kreis und Land) zuständig sind, denen aus Sicht der Bürger unserer Stadt nur schwer die Dringlichkeit zur Lösung unserer Probleme zu vermitteln ist.

Lesen Sie unsere beiliegende Pressenotiz, die wir aus unserem Kommentar zum Verkehrsplan entnommen haben. Wir werden zu gegebener Zeit, wenn Ihrerseits Interesse dazu besteht, in einer tiefergehenden Diskussion auch unsere Gedanken zum Mobilitätskonzept noch einmal detailliert darstellen. Bis dahin stehen wir Ihnen für Rückfragen gerne zur Verfügung.

Dr. Müller für den HVV Neukirchen und Dr. Majer für den HVV Vluyn  

 

Hier der Wortlaut unserer gemeinsamen Pressenotiz:

31.07.2019

PRESSEMITTEILUNG ZUM KLIMAFREUNDLICHEN VERKEHRSKONZEPT NEUKIRCHEN-VLUYN

Stellungnahme der Heimat- und Verkehrsvereine Neukirchen und Vluyn zu den vorgestellten Eckpunkten des erarbeiteten „klimafreundlichen Verkehrskonzepts“ der Stadt Neukirchen-Vluyn

Am 16. Mai 2019 stellte das Ingenieurbüro Runge die Eckpunkte des unter Mitwirkung des Arbeitskreis Mobilität erarbeiteten „klimafreundlichen Verkehrskonzepts“ der Stadt Neukirchen-Vluyn in einer umfassenden Präsentation auf ca. 66 Folien vor. Auf der Basis dieser Präsentation möchten die Heimat- und Verkehrsvereine Neukirchen und Vluyn zu den vorgestellten Punkten Stellung beziehen. 

Lesen Sie dazu unsere Zusammenfassung zur unserem Kommentar, den wir an die Autoren und die Auftraggeber der Studie abgegeben haben:

Das zu verabschiedende Verkehrskonzept ist für unsere Stadt von entscheidender Bedeutung für die zukünftige Entwicklung, haben sich doch durch die Schließung der Zeche Niederberg und den Weggang anderer industrieller Arbeitgeber die Randbedingungen für NV entscheidend geändert. Dies zeigt die in der Auftaktveröffentlichung vom Ing.-Büro Runge gezeigte Entwicklung der Pendlerzahlen für NV mit einer Steigerung von um ca. 30% seit 2004. 

Ohne eine neuzeitliche Infrastruktur (also Verkehr, Telekom, Internet, aber auch dörfliches Leben u.a.) wird die Stadt für jegliche Neuansiedlung unattraktiv. Neben dem Oberziel der Emissionsminderung ist dieses Nebenziel für die Stadt essentiell. 

NV ist für sich gestellt zu klein, um Projekte mit größerer Breitenwirkung im Kreis oder im Land anzustoßen. Diese unterschiedlichen Akteure wirken durch ihre unterschiedlichen Zielsetzungen oft kontraproduktiv und ergänzen sich nicht: das Bundesland, der Kreis bzw. die Kreise, die Gemeinden, die ÖPNV-Gesellschaften, politische Gremien der Städte und zuletzt der Bürger, der in allen Altersstufen auf den ÖPNV zurückgreifen muss. 

Die Forderung nach Wirtschaftlichkeit des ÖPNV des Kreises Wesel wird u.E. nach in näherer Zukunft zur Austrocknung des ländlichen  ÖPNV und damit zu einer Erhöhung des PKW-Verkehrs führen. Der Wirkzusammenhang zwischen Privatisierung und Ausbau der ländlichen Verbindungen wird sich ähnlich darstellen wie die Probleme bei der Glasfaserverkabelung für schnelles Internet oder bei der Versorgung mit Mobilfunkmasten: je weniger mögliche Kunden, desto eher wird der Auftrag wieder zurück an die öffentliche Hand gehen. 

Der vorliegende Entwurf eines Verkehrsplanes für NV bietet noch keine aufgabengerechte Trennung zwischen den Aktivitäten, die von Stadt, Kreis, Land und Bund durchgeführt werden müssen. In seinem städtischen Verkehrsplan sollte sich die Stadt NV auf die Projekte beschränken, die in der Eigenregie der Stadt liegen und auch von ihr initiiert und gesteuert werden können. Demzufolge sollte der Verkehrsplan Anknüpfungspunkte für Rat und Verwaltung bieten, um die kommenden Aufgaben zielgerichtet erledigen zu können. Rat und Verwaltung müssen sich aber auch darauf vorbereiten, die Interessen der Bürger Neukirchen-Vluyns in den einschlägigen Arbeitsgruppen von Kreis und Land zu vertreten.

Aus Sicht der Heimat- und Verkehrsvereine sollte das finale Verkehrskonzept folgende Rahmenbedingungen beschreiben: 

  • Überörtliche Ziele innerhalb und außerhalb des Stadtgebiets (in NV vor allem Schulzentrum, Einkaufszentren, Sportzentrum, Rathaus, Stadtbibliothek, Altenheime, regional die Krankenhäuser in den Nachbarstädten Kamp-Lintfort, Moers, Krefeld und Duisburg/Essen)
  • wie wird die Erreichbarkeit dieser Zielpunkte mit der Prämisse ‚Einsparung von 10% CO2- Emission sichergestellt werden können? (z.B. durch Bündelung der Verkehrsmittel in Verknüpfungspunkten, die innerörtlich über Radwege angebunden sind) 
  • Welche Maßnahmen sind seitens Politik und Verwaltung dazu erforderlich? (zielgerichteter und zeitlich terminierter Ausbau des innerörtlichen Radwegenetzes,Infosysteme an den Haltstellen, Parkplätze für Fahrräder)
  • Welche Maßnahmen müssen mit übergeordneten Behörden oder Verwaltungen angestoßen, vereinbart und durchgeführt werden? (Schaffung von geeigneten ÖPNV-Verbindungen, redundante Ausgestaltung Straße/Schiene, Erweiterung der Landesstraßen um Radwege in jeder Richtung, um auch regionale Radverbindungen herzustellen)
  • In welchem Zeitrahmen sollen diese Maßnahmen durchgeführt werden?

Diese Punkte sind u.E. nach noch nicht mit ausreichender Prägnanz und im Detail in der Vorlage beschrieben.

Darüber hinaus gilt es, Forderungen an die Kreise Wesel und Kleve und dasLand zu formulieren, die zu einem Umdenken auch auf dieser Ebene führen. Der letzte Nahverkehrsplan des Kreises Wesel wurde 2017 veröffentlicht und der nächste Plan ist für das Jahr 2022 avisiert. Mit Blick auf einzuhaltenden Termine fordern die HVVs die Einrichtung eines ständigen Arbeitskreise Mobilität mit der festen Zuordnung eines städtischen Bearbeiters.

Einrichtung des AK Mobilität als ständige Arbeitsgruppe:

Definierte Aufgabe: Knüpfen der Kontakte 

  • zu Nachbargemeinden, 
  • zum Kreis, 
  • zu den Verkehrsträgern zur 
    • Erarbeitung eines vernetzten, modernen ÖPNV-Konzeptes 
    • unter Einbeziehung der vom AK definierten Verkehrsachsen zu den inner- und überörtlichen Zielen sowie 
    • eines kleinteiligen Zubringerdienstes und notwendiger Serviceeinrichtungen (Informationen zu Fahrplan/-zeiten, Tickets lösen usw.) 

Themen mit Priorität zur Behandlung durch den AK Mobilität aus Sicht der HVVs (mit Zeitplan bis 2021 als Vorlage für den Verkehrsplan des Kreises Wesel):

Überörtlich:

  • ÖPNV-Vernetzung mit den Nachbargemeinden, 
    • unter Einbeziehung des Schienenverkehrs (Anbindung an die Verknüpfungspunkte Moers-Bahnhof, Moers-Kgl. Hof, Aldekerk Bhf)
    • Krankenhäuser, (Fach-)Arztpraxen
  • Aufrüstung der Landesstrassen für den Fahrradverkehr in Absprache mit Straßen-NRW,
    • Einrichtung von ausreichend sicheren Fahrstreifen für Radfahrer an allen Landstraßen zur Herstellung überörtlicher Radverbindungen

Innerörtlich:

  • Aufrüstung der Landesstrassen für den Fahrradverkehr in Absprache mit Straßen-NRW (s.o.) 
  • Definition und Umgestaltung eines Fahrradwegenetzes entlang neuer Routen (z.B. unter Berücksichtigung alter Bausubstanz in den Dorfkernen und mit Umwidmung der alten Bahnstrecke).
  • Fahrradstrecken werden aus den Wohngebieten zu den Zentren geführt und entsprechend ausgeschildert (Ausweisung innerörtlicher Ziele, wie Schulzentrum, Einkaufszentren, Post, Rathaus, Altenheime und andere)
  • Der Ausbau der Radwege erfolgt unter Rücksichtnahme auf die fahrradspezifischen Anforderungen (sichere Trennung vom Auto-/Schwerlastverkehr, Vermeidung von Grundstücksausfahrten, Einrichtung von Fahrradampeln, Halteplätzen, Parkplätzen)

Es ist deshalb unsere Forderung, dass der finale Verkehrsplan für NV diese Bedingungen berücksichtigt und einen Aktionsplan enthält, der in Abstimmung mit den umliegenden Städten und allen Beteiligten formuliert und begründet wurde, damit diese Forderungen auch mit Sicherheit in den nächsten Nahverkehrsplan (Kreis Wesel 2022) Eingang finden. 

Auf Wunsch sind die Unterzeichner gerne bereit, Ihnen die Kommentare der Heimat- und Verkehrsvereine im Detail zu erläutern.

Pressereferenten HVVs Vluyn und Neukirchen

Dr. Hansjörg Majer                                                   Dr. Hartwig Müller                                      

 

 

Sehr verehrte, liebe Mitglieder,

der Heimat- und Verkehrsverein Neukirchen e.V. wurde vom Stadtmarketing NV mit der Bitte um Beteiligung angeschrieben.

Es geht um das Baugrundstück an der Ecke Hochstraße/Mozartstraße. Hier soll in den nächsten Wochen temporär ein „Dorfgarten“ entstehen und so den Eingangsbereich zum Dorf verschönern. Dazu werden mit Unterstützern von Sponsoren und ehrenamtlichen Helfern ca. zehn Hochbeete gebaut, in denen Kräuter und Gemüse wachsen sollen.

Der Vorstand des HVV Neukirchen begrüßt diese Idee und würde gerne aktive Mitglieder gewinnen, die eine Patenschaft für ein oder zwei Hochbeete übernehmen würden.

Die Aufgaben sind sehr überschaubar, es wäre die Pflege (Wässern, Jäten) und die Ernte. Für die Wasserversorgung wird seitens der Stadt gesorgt. Der regelmäßige Besuch des Dorfgartens und das gemeinsame Gärtnern ist sicher eine unterstützenswerte Aktion, die in vielerlei Hinsicht positive Effekte mit sich bringt. Der Bau der Beete ist für Anfang Mai geplant, auch hier kann man beim angeleiteten Bau mithelfen (genaue Daten folgen noch).

Bei Interesse bitten wir um Rückmeldung an Thomas Timpe, Tel. 02845 / 4026 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! – bitte bis zum 25.04.2019.

Wir würden uns sehr freuen über eine HVV Beet-Patenschaft.

 

Mit freundlichen Grüßen

Im Namen des Vorstandes

Thomas Stralka                 Thomas Timpe

- stellv. Vorsitzender -                     - stellv. Vorsitzender - 


Unser Verein

Vor über sechzig Jahren wurde der Heimat- und Verkehrsverein Neukirchen gegründet, um im Post- und Telefonstreit zu vermitteln und dem Neukirchener und dem Vluyner Ortsteil die einheitliche Telefonvorwahl zu sichern. Seit dieser Zeit ist die Wahrnehmung von Bürgerinteressen, die nur am Rande von den politischen Parteien wahrgenommen werden, eines der wichtigen Betätigungsfelder des Vereins: Ausstattung der Straßenschilder mit ortsgeschichtlichen Erklärungen, Einbringung des Bürgerwillens bei größeren Projekten, z.B. Neuordnung der Gemeindegrenzen, Sanierung des Dorfkerns, Erhaltung historischer Bausubstanz.

Mit Ausflügen und Wanderungen in die nähere und fernere Umgebung wird diesem Aspekt der Heimatpflege und Wissensvermittlung über die Geschichte und Nachbarschaft des Niederrheins weiter Rechnung getragen.

Der Pflege der alten Volkssprache, dem ‚Grafschafter Platt‘, dienen die gemeinsam mit dem Vluyner Verein veranstalteten Mundartnachmittage, der Pflege des lokalen Brauchtums die Veranstaltung von über den Jahresverlauf verteilten Festtagen, wie der Maibaumaufstellung, dem Erntedankfest, dem Denkmaltag und der Unterstützung des Martinskomitees und zur Erhaltung der Baudenkmäler dient die regelmäßige finanzielle Unterstützung z. B. der evgl. Gemeinde zur Instandhaltung der Dorfkirche.

Durch die enge Zusammenarbeit der Vereinsmitglieder haben sich aber auch gemeinsame Freizeitaktivitäten entwickelt, die von familientauglichen Fahrradtouren mit gemeinsamem Grillen zum Abschluss bis hin zu Wanderfahrten, Städtetouren und Besichtigungsreisen reichen. Beim monatlichen Stammtisch werden die alten und neuen Aktivitäten besprochen oder auf Kiel gelegt.

Diese vielfältige Lebendigkeit des Vereins wird durch die Einbindung in das regionale Netz der Heimat- und Traditionsvereine weiter unterstützt: hier sollen die Querverbindungen unter den einzelnen Brauchtumsvereinen gepflegt werden. Der aktuelle Vereinsvorsitzende, Hans-Peter Burs, ist Träger des Ehrenrings der Stadt Neukirchen-Vluyn.

Der HVV ist nach §52 AO (Abgabenordnung) als gemeinnütziger Verein beim Finanzamt Moers anerkannt, d.h. er erzielt keinen Gewinn und etwaige Überschüsse aus den Veranstaltungen und Mitgliedsbeiträgen werden den Vereinszielen entsprechend für gemeinnützige Zwecke verwendet.


Beispiele von Vereinsprojekten der vergangenen Jahre:

Bürgerinteressen

  • Mitarbeit beim integrierten Handlungskonzept im Dorfkern Neukirchen
  • Neuanpflanzung Friedenseiche
  • Aufstellen von Ruhebänken an besonderen Plätzen
  • Aufsichtsdienst im ortskundlichen Museum im Wechsel mit dem HVV Vluyn
  • Anbringen von Zusatzschildern an den Straßenschildern über die Ortsgeschichte

Weiterentwicklung des dörflichen Umfelds

  • Kooperationspartner des Stadtmarketing Neukirchen-Vluyn
  • Kooperationspartner des Schützenvereins
  • Mitarbeit im Arbeitskreis Neukirchen der Stadt
  • Mitarbeit in der lokalen Agenda 21
  • Kontaktpflege zu den Nachbarvereinen im Netzwerk Brauchtumspflege

Geselligkeit und Freizeitaktivitäten

  • Mundartnachmittage mit dem HVV Vluyn
  • Osterfeuer mit dem Schützenverein
  • Maibaumaufstellung
  • Fahrradtouren mit anschließendem Grillfest
  • Wander- und Städtereisen, Ausflüge in die nähere Umgebung
  • Erntedankfest
  • Denkmaltag am Volkstrauertag

 

Wenn diese Schilderung schon Ihr Interesse geweckt hat, oder Sie sich an einem der genannten Projekte aktiv beteiligen wollen, kommen Sie doch einfach mal zum ‚Schnuppern‘ zu einer der Veranstaltungen des Vereins. Die aktuellen Termine finden Sie weiter oben.


 

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